Generalquartiermeister des Heeres Eduard Wagner

1. Geboren am 01.04.1894, Selbsttötung am 23.07.1944.

2. Berufsoffizier, General der Artillerie. 1936 – 1940 Chef der 6. Abteilung im Generalstab des Heeres. Seit 1941 Generalquartiermeister, d.h. der Versorgungschef im Generalstab des Heeres.

3. Der Berufssoldat Eduard Wagner „teilte die Sorge der Verschwörer um den Ausgang des Krieges und unterstützte deshalb die Vorbereitung eines Anschlags auf Hitler durch die verschiedenen Gruppen der Militäropposition.(1) Er stellte u.a. am 20.07.1944 die Maschine für den Rückflug Stauffenbergs von Ostpreußen nach Berlin zur Verfügung.(2) Der Historiker Christian Gerlach schreibt: „Der schon erwähnte Generalquartiermeister Wagner beteiligte sich erst ab dem Juni 1944 ernsthaft an den Umsturzvorbereitungen mit der Begründung, es sei ‚untragbar, dass der Russe kämpfend in das Reichsgebiet eindringt. Es bedeute dies den absoluten Untergang.’“(3)

Als Chef der 6. Abteilung im Generalstab des Heeres war Eduard Wagner in ständigem Kontakt mit Reinhard Heydrich (Chef des Reichssicherheitshauptamtes = RSHA). Offenbar nach Gesprächen zwischen Heydrich und Wagner kam es schon im Juli 1939 zu einer förmlichen Vereinbarung zwischen RSHA und OKH, in der die Aufgaben von Sicherheitspolizei und SD so definiert wurden: „Bekämpfung aller reichs- und deutschfeindlichen Elemente in Feindesland rückwärts der fechtenden Gruppe“.(4) Dazu muss betont werden, dass die Einsatzgruppen beim Polenfeldzug im Operationsgebiet dem Heer unterstellt wurden. Befehlsgewalt hatte letztlich der Oberbefehlshaber des Heeres, Walther von Brauchitsch, und der Nachrichtenoffizier/Abwehroffizier (Ic/AO) der jeweiligen Armee gab den Einsatzgruppen des SD Weisung zur „Bearbeitung“ von Spionage- und Sabotagefällen.(5) Der Historiker Helmut Krausnick weist zwar darauf hin, dass die Unterstellung der Einsatzgruppen unter das Heer in der Praxis Grenzen gesetzt waren, da die „rasch vorrückende“ Truppe nicht jede Einzelsache kontrollieren konnte (oder gar wollte), betont aber das grundsätzliche Einvernehmen beim „energischen“ Vorgehen gegen „polnische Elemente“, die als „deutschfeindlich“ angesehen wurden.(6) Krausnick belegt, dass Wagner Heydrich anlässlich einer Besprechung zwar „unsympathisch“ fand, nichtsdestotrotz in seinem Tagebuch vermerkte: „Wir kamen schnell überein.“ Wagner äußerte, wie das Tagebuch berichtet, nach dieser Besprechung „Bedenken gegen beabsichtigte Maßnahmen Himmlers“, als es um zunächst 10.000, dann weitere 20.000 Festnahmen durch den SD ging, mit dem Ziel, die Festgenommenen ins Konzentrationslager auszuliefern – „ohne daß dies freilich erkennbare Konsequenzen hatte“.(7)

Wagner war im weiteren Verlauf des Krieges und in belegbaren Fällen bestrebt, eine gewisse Trennung zwischen Wehrmacht und Einsatzgruppen des SD und der SS herzustellen. So forderte er, dass Aufträge der Einsatzgruppen dem Heer bekannt sein müssten. Es müsse deswegen Verbindungsoffiziere zwischen dem Reichsführer SS und dem Oberbefehlshaber des Heeres (ObdH) geben. Heydrich erklärte offen die politische Absicht, in Polen eine „Flurbereinigung“ gegen „Judentum, Intelligenz, Geistlichkeit und Adel“ durchzuführen. Wagners Reaktion namens des ObdH: Diese dürfe erst „nach dem Herausziehen des Heeres und nach Übergabe an (eine) stablie Zivilverwaltung“erfolgen.(8) Die spätere Zivilverwaltung des Generalgouvernements Polen unter Hans Frank führte dann tatsächlich durch, was Heydrich zynisch als „Flurbereinigung“ bezeichnet hatte: Ermordung Hunderttausender und Deportation von ZwangsarbeiterInnen sowie die Organisation der Verschleppung polnischer Jüdinnen und Juden in Ghettos. Abgesehen also von dem Illusorischen in Wagners Forderung, hatte diese offenbar den Hintergrund, dass dann nicht mehr die Wehrmacht als potentiell schuldig in Frage gekommen wäre. Es ging um das Ansehen der Wehrmacht. Im Anschluss wurde festgelegt, dass die Einsatzgruppenleiter wohl den Armeeoberkommandos (AOK) unterstehen, ihre Weisungen jedoch vom Chef der Sicherheitspolizei erhalten würden.(9) Die Einsatzgruppen wurden also letztlich nicht durch die AOKs behindert. Insgesamt muss man Wagner wohl eine widersprüchliche Haltung bescheinigen – beurteilte er einerseits beim Polenfeldzug die Tätigkeit der SS kritisch, so äußerte er sich selbst in privatem Rahmen (im Brief vom 11. Juni 1940 an seine Ehefrau) begeistert über die „ungeheure Dynamik des Führers“ und schrieb wenige Tage später über die Leistung des Generalstabs „(...) dem Führer allein gebührt der Ruhm, denn ohne seinen Willen wäre es nie zu solchem Handeln gekommen.“(10)

Am 3. März 1941 forderte Hitler in einer grundsätzlichen Weisung ans OKW die Beseitigung der „jüdisch-bolschewistischen Intelligenz“. Mit dem Ziel der Besetigung der „jüdisch-bolschewistischen Sowjetregierung“ war auch klar, wen es im künftigen Krieg gegen die UdSSR zu vernichten galt: Kommissare der Roten Armee, zivile Parteiarbeiter und Partisanen oder Partisanenverdächtige. „Die durch Hitlers Weisung initiierten kriminellen Befehle verlangten von der Truppe die sofortige Ermordung dieser politischen Aktivisten.“(11) „Richtlinien für das Verhalten der Truppe in Rußland“ vom Mai 1941 sahen neben „kommunistischen Hetzern“ und Freischärlern auch Juden als Objekt einer „energischen und rücksichtslosen“ Behandlung vor. Konnte Eduard Wagner, inzwischen Generalquartiermeister der Wehrmacht, sich vorstellen, dass eine solche Behandlung das Überleben ihrer Opfer vorsah? Schon am 17. März hatte Hitler u.a. in Wagners Gegenwart bei einer Lagebesprechung erklärt: „Die von Stalin eingesetzte Intelligenz muß vernichtet werden. Die Führermaschinerie des russischen Reiches muß zerschlagen werden. Im großrussischen Reich ist Anwendung brutalster Gewalt notwendig.“(12) Und schon am 26. März trafen Heydrich und Wagner ein Abkommen, dass „staats- und reichsfeindliche Bestrebungen“ von „Sonderkommandos der Sicherheitspolizei (SD)“ zu bekämpfen wären.(13) Juden wurden darin nicht explizit genannt, aber welche Gruppen von der Verfolgung betroffen sein würden, hatte die Praxis des Polenfeldzugs gezeigt. Die Kooperation von SD und Wehrmacht wurde fortgesetzt und ist von Wagner „maßgeblich mitzuverantworten“, so Manfred Messerschmidt, der weiter schreibt: „Nachdem er schon am 11. September 1939 dem Armeeoberkommando 4 durchgegeben hatte, ‚daß die Organe des Reichsführers SS (...) nicht zu behindern’ seien, traf er die Absprachen mit Heydrich über die Zusammenarbeit von Heer und SS bei ‚Barbarossa’, welche die Grundlage bildeten für den von der Generalquartiermeisterabteilung formulierten Befehl vom 28. April 1941. Er wird mit dem Satz eingeleitet: ‚Die Durchführung besonderer sicherheitspolitischer Aufgaben ausserhalb der Truppe macht den Einsatz von Sonderkommandos der Sicherheitspolizei (SD) im Operationsgebiet erforderlich.’ Vorgesehen war eine ständige enge Zusammenarbeit der Kommandos mit den Ic-Offizieren der Armeen und Heeresgruppen sowie die Abstimmung mit der militärischen Abwehr und Geheimen Feldpolizei, u.a. bei Exekutionsmaßnahmen gegen die Zivilbevölkerung.“(14) Generalstabschef Halder und Generalquartiermeister Wagner haben außerdem laut Messerschmidt auch bereits vor dem Angriff auf Jugoslawien in einem OKH-Befehl vom 21. März 1941, der in der Generalquartiermeisterabteilung entworfen wurde, Juden und Kommunisten als besondere Gegner eingestuft.(15) Hans Mommsen schätzt ebenfalls ein, dass Wagner neben anderen prominenten Mitgliedern der militärischen Opposition „an der Ausarbeitung des Komplexes der verbrecherischen Befehle“ beteiligt gewesen ist.(16)

  Wie mit Kriegsgefangenen umgegangen wurde, war Teil des Vernichtungskrieges, den die Wehrmacht im Osten führte. Im Herbst 1941 stieg die Zahl der Gefangenen enorm an. Die Tatsache, dass diese Gefangenen medizinisch versorgt und verpflegt werden mussten, bedrohte den Plan der NS-Führung, der deutschen Bevölkerung eine Belieferung mit Nahrungsmitteln ähnlich wie im Frieden zu gewährleisten, indem diese Nahrungsmittel durch Ausbeutung der besetzten Gebiete gewonnen wurden. Göring verfügte, dass sich die Verpflegung der „bolschewistischen Gefangenen (...) nur nach den Arbeitsleistungen für uns richten“ könne.(17) General Wagner machte sich diese Auffassung zu eigen. Im Oktober 1941 waren die Rationen weiter gesenkt worden, obwohl die tägliche (!) Sterberate bereits ein Prozent überschritten hatte. Bei einer Besprechung über die Ernährung der Kriegsgefangenen am 13. November 1941 sagte Wagner: „Nichtarbeitende Kriegsgefangene in den Gefangenenlagern haben zu verhungern. Arbeitende Kriegsgefangene können im Einzelfalle auch aus Heeresbeständen ernährt werden. Generell kann auch das angesichts der allgemeinen Ernährungslage nicht befohlen werden.“(18) Christian Gerlach bewertet Wagner (neben dem Chef des Wehrwirtschafts- und Rüstungsamts im OKW, Georg Thomas, der nicht mit dem Widerstand verbunden war) als einen der „Hauptinitiatoren der Pläne“, „Millionen Zivilisten in der Sowjetunion durch Hunger zu töten, die sowjetischen Juden weitgehend zu ermorden und die sogenannten ‚arbeitsunfähigen’ Kriegsgefangenen zu vernichten“.(19)

Die Richtlinien für die Tätigkeit des SD in den Kriegsgefangenenlagern besagten, dass neben anderen „untragbaren Elementen“ auch die Juden unter den sowjetischen Gefangenen zu erschießen seien. Dies sollte auch für die Gefangenenlager im „Operationsgebiet“ gelten, die unter die Zuständigkeit des OKH fielen. Doch in einem Befehl vom 24. Juli 1941, den Wagner unterzeichnete, wurde eine andere Regelung für diese Lager getroffen: Die Gefangenen wurden in fünf Gruppen getrennt, darunter Gruppe 3 der „politisch untragbare(n) und verdächtigen(n) Elemente, Kommissare und Hetzer“, mit denen nach „Sonderanordnung“ zu verfahren war, d.h. die gemäß Kommissarbefehl erschossen werden sollten. Abweichend von Heydrichs Planungen wurden jüdische Kriegsgefangene in Gruppe 2: „Asiaten (ihrer Rasse nach), Juden, deutsch sprechende Russen“ eingeordnet. Die Angehörigen dieser Gruppe sollten zwar nicht ins Reich „abgeschoben“ werden und waren „in erster Linie“ für den Arbeitseinsatz im Operationsgebiet vorgesehen, erschießen sollte man sie jedoch nicht. Abgesehen von der Tatsache, dass der Arbeitseinsatz „im Operationsgebiet“ für viele auch den sicheren Tod bedeutete, setzte sich Wagner bzw. setzte sich das OKH hier doch von der sonstigen Verfahrensweise ab, d.h. milderte den verbrecherischen Befehl. Zusätzlich ließ Wagner der Anordnung, Kommissare und sonstige „Untragbare“ zu erschießen, einen wichtigen Satz folgen: „Ein Einsatz von Einsatzkommandos der Sicherheitspolizei und des SD in den Kriegsgefangenenlagern des Operationsgebietes kommt hierbei nicht in Betracht.“(20) Das besagte - wenn auch durch die Blume -, dass Einsatzkommandos eigentlich in den Lagern nicht hätten tätig werden dürfen. Nichtsdestotrotz haben Dienststellen des Ostheeres den Einsatzkommandos Zutritt zu den Kriegsgefangenenlagern des Operationsgebietes gewährt und ihnen jüdische Gefangene zur Erschießung übergeben.(21) Mit einem neuen Befehl vom 7. Oktober 1941 fügte sich aber auch das OKH den Wünschen der SS-Führung.(22)

Die Lebensbedingungen der Kriegsgefangenen wurden durch das Desaster der fehlenden Winterbekleidung im Kriegswinter 1941/42 zusätzlich verschärft. Im Oktober noch ließ der Generalstab im Hauptquartier des Generalquartiermeisters Wagner eine Ausstellung aufbauen, in der demonstriert werden sollte, wie der deutsche Soldat in Russland überwintern sollte, nämlich mit Holzhütten, Öfen für Unterstände, pelzgefütterten Mänteln und Stiefeln etc. Als Goebbels am 31. Oktober 1941 diese Ausstellung besichtigte, soll Wagner auf dessen Frage, wieviel von all diesen Dingen zur Verfügung stünde, erwidert haben: „Genug jedenfalls, daß jeder Soldat zwei- oder dreimal damit ausgestattet werden kann“.(23) Doch weder war ausreichend Winterkleidung vorhanden, noch hätte sie in entsprechendem Umfang transportiert werden können. Die darauffolgenden völkerrechtswidrigen Befehle, Kriegsgefangenen und ZivilistInnen ihre Kleidung wegzunehmen, um sie den deutschen Soldaten auszuhändigen, führten zum Tod von Tausenden. (Vgl. auch die biographischen Anmerkungen zu Friedrich Olbricht) Hellmuth Stieff, zu diesem Zeitpunkt Oberstleutnant, später Generalmajor, auch ein Widerständler, schrieb zu diesem Thema an seine Ehefrau: „(...) wir greifen jetzt zur Selbsthilfe und nehmen den Panjes für unsere Leute die hier üblichen Filzstiefel und (wattierten) Bekleidungsstücke fort. Es ist besser, die Bevölkerung verhungert und erfriert als wir.“(24)

Erst als alle Felle wegschwammen, wechselte Wagner die Seiten. Im Juni 1944 drängte er Stauffenberg zum Attentat, weil er befürchtete, dass sowjetische Truppen deutschen Boden betreten. Wer ihn heute ehrt, ehrt einen Verantwortungsträger beim Angriffs- und Vernichtungskrieg der Wehrmacht.


Siehe auch die biographischen Angeben zu Yorck von Wartenburg und Friedrich Olbricht.



Anmerkungen:

(1) Peter Steinbach/Johannes Tuchel (Hrsg.), Lexikon des Widerstandes 1933-1945. München 1994, S. 201.
(2) Ebd.
(3) Christian Gerlach, Männer des 20. Juli und der Krieg gegen die Sowjetunion. In: Hannes Heer/Klaus Naumann, Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941 bis 1944. Hamburger Edition/Lizenzausgabe für Zweitausendeins 1995, S. 441 unter Bezug auf die Aussage Stieffs nach: Kaltenbrunner an Bormann vom 28.7.1944. In: Spiegelbild einer Verschwörung. Stuttgart 1961, S. 90.
(4) Helmut Krausnick, Hitlers Einsatzgruppen. Die Truppen des Weltanschauungskrieges 1938-1942. Frankfurt am Main 1985, S. 29 unter Bezug auf Ziffer I,1 von Richtlinien, die archiviert sind unter: BA-R 58/241. Das wiederum bezieht sich auf ein Schreiben des OKH „(6. Abt. – II – GenStdH. Nr. 1299/39 g. Kdos)“ vom 31.07.39.
(5) Vgl. Krausnick 1985, ebd. S., 31 ff.
(6) Ebd.
(7) Ebd., S. 33
(8) Ebd., S. 52 f.
(9) Ebd.
(10) Ebd., S. 92.
(11) Hannes Heer, Killing Fields. Die Wehrmacht und der Holocaust. In Heer/Naumann 1995, S. 58.
(12) Manfred Messerschmidt, Vorwärtsverteidigung. Die „Denkschrift der Generäle“ für den Nürnberger Gerichtshof. In: Heer/Naumann 1995, S. 540 unter Bezug auf das Kriegstagebuch des Generalstabschefs Franz Halder.
(13) Heer, Killing Fields. In: Heer/Naumann 1995, ebd., S. 58f.
(14) Manfred Messerschmidt, Motive der militärischen Verschwörer gegen Hitler. In: Gerd R. Ueberschär, NS-Verbrechen und der militärische Widerstand gegen Hitler. Darmstadt 2000, S. 108.
(15) Ebd., S. 109.
(16) Hans Mommsen, Die Stellung der Militäropposition im Rahmen der deutschen Widerstandsbewegung gegen Hitler. In: Ueberschär 2000, S. 128.
(17) Christian Streit, Das Schicksal der verwundeten sowjetischen Kriegsgefangenen. In: Heer/Naumann 1995, S. 83.
(18) Ebd. unter Bezug auf Nürnbg. Dok. NOKW-1535.
(19) Christian Gerlach, Hitlergegner bei der Heeresgruppe Mitte und die „verbrecherischen Befehle“. In: Ueberschär 2000, S. 68. Zum Thema von Krieg, Ernährung und Völkermord siehe auch weitere Veröffentlichungen von Christian Gerlach.
(20) Krausnick 1985, S. 221f. OKH/GenStdH/Az. Gen. z.b.V.b ObdH/GenQu, Abt. K. Verw. Nr.II/4590/41 geh. Nbg. Dok. NOKW-2423.
(21) Ebd.
(22) Ebd, S. 222.
(23) Carl Dirks/Karl Heinz Janßen, Der Krieg der Generäle. Berlin 1999, S. 154.
(24) Dirks/Janßen Berlin 1999, ebd., S. 156 unter Bezug auf Hellmuth Stieff, Briefe. Hg. von Horst Mühleisen. Berlin 1991, S. 135.

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